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VH001001
1:21
Deine Frau verlässt dich für einen anderen Mann. Gleichmäßiger mechanischer Drum-Beat, Synth-Akzente, modern-folkige, sanfte Akustikgitarre und E-Gitarre erinnern dich daran, dass sie weg ist. Aber bei 0:32 verbreitet sich eine subtile technoide Stimmung und sorgt für ein wenig Spannung, wenn dir einfällt, dass sie dir noch 240 Dollar schuldet. Bei 0:44 steigt die Gitarre aus und wird durch einen leichten Techno-Beat ersetzt, kehrt aber bei 0:52 zurück und wird treibender.
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VH001002
1:06
Electronica-ähnliche Stopp/Start-Kombination aus Funk-Tuning, analogen Synths, Maschinengeräuschen und verschiedenen elektronischen Sounddesign-Elementen. Harter Track, der sich anhört wie das Thema einer Polizeiserie der Zukunft oder das Geräusch einer Waschmaschine mit Trockner, vollgestopft mit beschissenen Techno-Musikern. Bei 0:29 hält ein großer Knall alles an und baut sich wieder zu einem katastrophalen, tödlichen Spülgang bei 0:45 auf.
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VH001003
1:05
Dramatische, langsamere keltische Musik. Stell Dir vor, du jagst den Riverdance-Tänzer und erschlägst ihm mit seinen eigenen Stepp-Schuhen. Mandolinen, Akustikgitarre, verschiedene Handtrommeln und Percussion bauen moderate Spannung auf. Endet bei 0:29, fängt aber bei 0:33 wieder an und steigert sich zu Höhepunkt bei 0:59. Gut für Storys über Krisen im Ausland und Kartoffel-Hungersnöte.
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VH001004
1:06
Technologie/Drama-Illustration mit Töpfen und Pfannen, die wir in unserer Küche gefunden haben (die meisten nicht gespült) und metallischen Synth-Klängen. Geradlinig und mechanisch, mit neutralem, gleichmäßigem Beat, schnittfreundlich für harte Nachrichten und Computer. Großer Break bei 0:29 bietet guten Ein-/Ausstieg.
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VH001005
1:05
Percussion-lastiges Orchester liefert einen treibenden, stolzen Hintergrund für politische Spots, Station-ID oder alle Storys, in denen das Wort ‘posthum‘ vorkommt. Strotzt vor Schnittpunkten und Schlägen; perfekt für Nachrichten und Musik mit schnellen Schnitten, aber kein guter Unterhalter. Großer perkussiver Schlussabschnitt ab 0:54.
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VH001006
1:08
Gefährlich und atmosphärisch, ohne zu sehr nach New Age zu klingen. Nichts deutet leichte Spannung und Dramatik besser an als ein verzögertes Klavier, ein paar verzerrte Gitarren und ein verlangsamter, bedrohlicher Drum-Beat, der über die Länge des gesamten Tracks immer wieder startet und stoppt. Schläge, tolle Schnittpunkte und subtile Stimmungswechsel; sehr vielseitig verwendbar.
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VH001007
1:03
Cartoonmusik. Frenetisches Xylophon, Trompete mit Wah-Effekt und jede Menge Holzbläser versetzen direkt auf einen Amboss. Schwenkt hin und her zwischen animiertem ‘Schleichen’, wilden Verfolgungsjagden und wieder Schleichen sorgt dafür, dass man sich fragt, warum der Kojote jedes ACME-Produkt kaufen, aber nie eine verdammte Pizza bekommen kann. (Nicht bei einem Date spielen. Großer Stimmungskiller).
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VH001008
1:03
Big Beat. Stark verzerrte, phasierte und nachhallende Drum-Loops, Bass und Synths, reif für die Entziehungsklinik. Treibender und aggressiver Track mit vielen Schnittpunkten. Manisches Tempo beginnt bei 0:7 fesselt die Aufmerksamkeit und wechselt den Rhythmus dann ungefähr alle 10 Sekunden.
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VH001009
1:28
Atmosphärisch und leicht, mit jeder Menge Bewegung, dünnen Frauenstimmen und verzögerter tuned Percussion. Gut für Storys, die einen Hauch von hoffnungsvollem Geheimnis brauchen – wie ein vermisster Politikexperte. Tempo wir bei 0:47 ein wenig schneller und die Spannung steigt, wenn die Instrumente lauter werden und die Sänger anfangen zu hyperventilieren. Gut für Ermittlungen und New-Age-Storys.
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VH001010
1:21
Ein wenig Tabascosauce zu den verschiedenen Meeresfrüchten und anschließend durch die Straßen von New Orleans stolpern, wenn ein Live-Akkordeon, Klavier, tonnenweise Percussion und mindestens einer Flasche Corn Whiskey sich zu einem fröhlichen unterhaltenden Track vereinen. Für alle mit einer Akkordeon-Allergie: bei 0:30 beginnt eine Cajun-artige Percussion-Illustration, die bei 0:39 wieder in das Hauptthema zurückfällt.
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VH001011
1:14
Treibende technisch/künstlich klingende Collage aus greller Gitarren-Rückkopplung, schleifendem Metall und computerartigem Sounddesign; toll für Internet-Stalker-Storys oder um bei Partys die Tanzfläche leer zu fegen. Synth-Bass und Drum-Illustration bieten einen gleichmäßigen und schnittfreundlichen Rhythmus, während musikalisch die Fäkalien am Dampfen sind. Bei 0:32 wird das Ganze psychotischer und sogar böser. Nicht gerade zum Mitsummen geeignet.
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VH001012
1:14
Volkstümlich, traurig und ernst (wie ein deprimierter Ross Perot). Ein langsamerer Track mit Klavier, Akustikgitarre und Synth-Vocoder (ab 0:21) in einer eindringlichen Illustration. Jede Menge knarrende Schläge beginnen bei 0:32 und machen die zweite Hälfte etwas dunkler als die erste.
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VH001013
1:07
Promo-freundlicher bodenständiger Pop. Bei 0:30 beginnt eine leichtere und entspanntere Version mit Orgel; nimmt bei 0:44 wieder Fahrt auf. Gut für Morgenprogramme und alles Positive.
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VH001014
1:09
Überdrehte Spionagemusik gesucht? Wie wär’s mit 50er Surf-Gitarren, einem treibenden Drum-Beat und dunklen Synths? Aber das ist noch nicht alles. Hinzu kommt ein Lautsprecher-gefährdendes Krachen und ein perkussives Weltuntergangsding ab 0:44, das bei 1:00 damit endet, dass der Drummer in winzige Kügelchen explodiert.
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VH001015
1:05
Der richtige Track, um das Ende der Welt zu promoten. Orchestral und imposant, mit einem pompösen 80-Stimmen-Chor. Etwas von welterschütterndem Ausmaß ist im Gang – oder bei Macey’s läuft ein höllischer Ausverkauf. Tonnenweise Schläge und Akzente; zweite Hälfte steigert sich langsamer als die erste, aber ab 0:54 steuert alles mit Vollgas auf eine Katastrophe zu.
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VH001016
1:09
Einsame Country/World-Beat Musik. Die Sonne geht hinter den verstreuten Grabsteinen eines Friedhofs in der Prärie unter. Tickende Holz-Percussion, Udus, Synth-Akzente und sanfte Gitarren begleiten durch den Schmerz, einen geliebten Menschen verloren zu haben (dessen Name auch noch falsch geschrieben wurde). Die zweiten 0:30 Sekunden mit mehr treibender Percussion und vollerem Sound.
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VH001017
1:11
Relativ neutrale Technologie-Illustration mit leichten, perkussiven Synth-Stimmen und einem Gefühl von Geheimnis und leichter Spannung. Nach 0:32 wird die Stimmung etwas dunkler, wenn arpeggiertes Klavier und Synth-Flächen die Spannung erhöhen – bis sie bei 0:48 mit größeren Schlägen und einem treibenderen Rhythmus zum Höhepunkt gelangt. Gut für Ermittlungen und Geschichten, für die Anwälte fürchten, verklagt zu werden.
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VH001018
1:04
Harte musikalische Nachtrichten-Illustration trinkt auf einer Party zu viel und paart sich mit einem fröhlichen Morgenshow-Thema. Eher schneller Track mit Gitarren, Klavier, und massenweise Drum-Loops, der die Geschichten des Tages gut transportiert. Bei 0:29 beginnt leicht treibendere Illustration mit Drums und Gitarre und kehrt bei 0:44 zum Hauptthema zurück. Fröhlicher können Nachrichten nicht sein.
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VH001019
1:20
Übernatürlicher/SciFi-Krimi. Perkussives Synth-Ostinato und Basis-Beat, der bei 0:14 ausgeprägter wird. Gut zur Illustration des Gefühls, dass Aliens in deinem Haus gewesen sind und die Klobrille oben gelassen haben. Bei 0:42 baut sich Percussion-Illustration zum Hauptthema auf, das bei 0:49 einsetzt.
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VH001020
1:12
Fürsorgliche und hoffnungsvolle Ausstrahlung. Weiche Synth-Akzente, Akustikgitarre und eine leichte Drum-Illustration suggerieren, dass die Welt gut ist und nicht einmal Kugeln einen verletzen können – es sei denn, sie werden aus Pistolen abgefeuert. Erinnert vage an die Morgenshow-Musik aus den Anfängen des TV. Mix mit stärkeren Drums startet bei 0:34.
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VH001021
1:07
Treibendes, orchestrales und informatives Thema. Klavier und verschiedene Percussion-Instrumente sorgen für mehr Vorwärtsbewegung, als der durchschnittliche TV-Zuschauer ohne Schutzhelm ausgesetzt werden sollte. Bei 0:34 beginnt aggressivere und dramatischere Variation des Themas. Gut für Show-Auftakt, Wahlen und Präsentationen.
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VH001022
1:20
Schwerfälliger, berechnender und spannungsgeladener Track mit vier verschiedenen Taktarten (als würde das jemand kümmern). Jede Menge Bewegung und Staccato-Schläge suggerieren, dass etwas Gefährliches direkt um die Ecke lauert. Leichterer Jungle-Beat bei 0:31 und die Stimmung wird etwas dringlicher und treibender. Gut für Ermittlungen und Krimis.
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VH001023
1:12
Semi dunkel und schallend. Dieser Track vermittelt das Gefühl von Verwirrung und Geheimnis und eignet sich super für skeptische Untersuchungen, etwa zu der Frage: ‘Kann man mit einer Flunder als Zäpfchen Krebs heilen?‘ Tonnenweise Synths sorgen für Bewegung und Schläge an den richtigen Stellen und bieten jede Menge Schnittpunkt sowie Stimmungswechsel. Das kürzeste Thema der Welt beginnt bei 0:21 und ist bei 0:29 zu Ende. Seltsam.
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VH001024
1:17
Akustikgitarren, Synth-Akzente und Drum-Loops in einem subtil leichten und ansprechenden Spot, der jedoch stark genug für einen Mann ist. SUV-Werbung – zumindest eine, in der nicht jede Menge Schlamm und ahnungslose Fußgänger vorkommen, die wie trockene Grashalme umgemäht werden. Eher solche mit Hochglanz-Zeitlupenaufnahmen des Fahrzeugs auf Klippen oder am Ufer eines Sees. Bei 0:19 setzen Drum-Loops ein; bei 0:47 übernehmen die Drums, bei 0:57 kehren Gitarren zurück.
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VH001025
1:04
Noch ein schriller Big Beat. Aggressive Drum-Loops, verzerrtes Vokalsampling und alle E-Bässe, die wir besitzen in einem Track. Beat-lastige, alptraumhafte Ansammlung von Sounds, die Euren Spot auffallen lassen und keinen Sitz sauber lassen, wenn sie bei voller Lautstärke gespielt werden. Gut für Ermittlungen und gewalttätigen Sport. Das Gewalttätige lässt bei 0:28 kurz nach.
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VH001026
1:18
Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht. Eigenartige, glockenähnliche Synths mit Umkehreffekt, kombiniert mit dröhnenden Akzenten und Drum Machines, schaffen eine unbehagliche Atmosphäre voller Schläge und Synth-Sweeps. Bei 0:33 setzt gleichmäßiger Drum-Beat ein und macht alles ein wenig geradliniger bis 1:00. Gut für Storys mit SciFi-Einschlag oder beunruhigendem, gefährlichem Unterton.
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VH001027
1:11
Klingt groß und wichtig, aber mit einem winzigen Schuss Street Credibility. Voller Bläserabschnitt und treibender Rhythmus. Der perfekte Track für brandaktuelle Geschichten, für die man aber keine Nachrichtenmusik will. Bei 0:31 Breakdown zu praktischer Klavier-Illustration, durchsetzt mit großen Schlägen; Rückkehr zu vollem Thema bei 0:46.
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VH001028
1:06
Etwas Gefährliches wohnt in diesem Sandwich. Gedämpfter Revers-Bass, massenweise Percussion und metallische Schläge in einem unheimlichen, beängstigenden und spannenden Track. Snare-Figur bei 0:10 lässt außerdem an eine ‘militärische Untersuchung’ denken. Wird in der zweiten Hälfte etwas rhythmischer und endet mit einem Knall bei 0:59. Gut für Bedrohung und bevorstehendes Unheil.
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VH001029
1:19
Gemessenes und gleichmäßiges, verzögertes glockenartiges Klavier und verschiedene Percussion-Instrumente in einer Illustration für ernste Ereignisse und Ermittlungen. Klangflächen von Synth-Vokalakzenten suggerieren auftauchende und verschwindende Bilder. Etwas schwerere Mix mit Klavier beginnt bei 0:32 und steigert sich zu noch größerem Mix bei 0:40. Methodische Ausstrahlung vermittelt verrinnende Zeit – oder Wind. Neutral, aber dramatisch.
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VH001030
0:35
Grell und dramatisch. Analoge Synths, Funkregler und Drum-Loops mit langsamer Steigerung bis 0:10, wenn alles in ein rasendes Electronica-Gemetzel mit Stopps und Starts ausbricht. Gut für schnelle Videos und wenn man dem Zuschauer buchstäblich einhämmern will, dass etwas Dramatisches passiert. Eignet sich für düstere Recherchen und Sport, oder für düstere Sportrecherchen.
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VH001031
1:07
Gefährlich und melodramatisch, mit einem Hauch von Traurigkeit. Ja, wieder ein Track mit verzögerte Harfe, Klavier und Drums, aber dieses Mal in anderer Tonart. Aufbau bis 0:19, wenn die Drums wirklich loslegen, die Synth-Akzente sich steigern und die Spannung steigt. Bei 0:29 erreicht der Track den Höhepunkt und beginnt wieder von vorne, aber jetzt mit mehr Drums und Percussion. Gut für Geschichten über vermisste Kinder oder wenn den Armen Unrecht geschieht.
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VH001032
1:05
Und wie wir draufgehauen haben. Sämtliche Töpfe, Pfannen, Werkzeuge, Metallgegenstände und Marketing Manager (sorry, Betsy – das war ein Versehen) haben wir als Percussion benutzt. Herausgekommen ist ein mechanischer, tickender und sehr schnittfreundlicher Track mit so vielen Rhythmuswechseln, dass er nicht langweilig wird. Die perfekte neutrale Illustration, wenn man jede Menge Bewegung benötigt – ohne irgendeine implizite Meinung.
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VH001033
1:06
Jede Menge Bewegung und Drive. Fängt an wie ein typischer VideoHelper-Track, mit verzögerten Synth-Arpeggios und Drums für einen propulsiven Hintergrund – aber bei 0:20 macht eine Gitarre deutlich, dass die 80er und ihre Serien noch nicht vorbei sind. Gut für unterhaltende Nachrichten oder Softnews; endet irgendwie bei 1:00.
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VH001034
1:08
Stark verzerrter Beat, Synth-Akzente, kreischende E-Gitarre, Maschinengeräusche und perkolierende analoge Synths erzeugen einen leicht bedrohlichen mechanischen Puls. Gut für Storys über die Gefahren der Technologie oder Imagefilme für Unternehmen, die Giftmüll produzieren. Bei 0:32 hört der Gitarrist auf, die Saiten mit seiner Zunge zu bearbeiten und legt eine Pause ein – nur um bei 0:47 weiterzumachen.
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VH001035
1:07
Die Spannungen im Mittleren Osten nehmen zu. Halb-authentische, uhrwerkartige Illustration mit Oud, Saz, Bouzouki und arabischer Percussion. Anfängliche midtempo Illustration wird voller und angespannter und erreicht bei 0:29 ihren Höhepunkt. Startet erneut bei 0:31, dieses Mal mit Synth-Akzenten und verzögertem Klavier. Ab 0:47 wirklich groß; perfekt für Promo zu ‘Krise im Mittleren Osten’, für die wir uns immer bereithalten.
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VH001036
1:06
Einleitung mit schweren analogen Synth-Klängen, Orgel und verschiedenen Drum Machines, gefolgt von schweren Downbeats und Explosion zu Action bei 0:5. Gütiger Gott, sind das viele Schläge. Gut, um Filmmaterial die Atmosphäre vom rauen Leben auf der Straße zu verleihen, oder um den Zuschauer wissen zu lassen, dass man Pfadfinder nicht verarschen darf.
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VH001037
1:28
Ach ja, die 60er. Wir haben die 12-Saiten Gitarre und die Hammondorgel rausgeholt und einen Song geschrieben, der die optimistische Seite dieser Dekade widerspiegelt. Zweite Hälfte mit etwas anderer Melodie und leichter Drum-Illustration bei 0:59, gefolgt von wuchtigerem Abschnitt bei 1:11. Gut für Morgenprogramme und wirklich fröhliche, leichte Nachrichten.
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VH001038
1:05
Halb unheimliche, halb bedrohliche Illustration für harte Fakten – vorausgesetzt, der Nachrichtensprecher ist ein Rapper oder hat ein Augenbrauen-Piercing. Startet mit langsamer methodischer Ansammlung von verzerrten Drums und Sounddesign-Elementen. Explodiert bei 0:32 zu einer schnelleren methodischen Ansammlung von Drums und Sounddesign-Elementen.
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VH001039
1:37
Gut für Technologie-Storys mit leicht bedrohlichem oder gefährlichem Element. Angefüllt mit Blips, Bleeps und Blorts von verschiedenen analogen und digitalen Synths; jede Menge Bewegung und Schläge in der ersten Hälfte, während die zweite flächiger und melodischer ist. Bei 1:01 nimmt der Track eine neue Wendung; nach 1:18 kommen regelmäßig explosive Schläge.
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VH001040
1:04
Reizend, klimpernd und ansprechend. Drum-Machines, digitale Synths, Akustik-Gitarrensampling und Klavier vermitteln das Gefühl, dass alles in Ordnung ist – oder von akutem Brechreiz. Gut für Storys, denen man ein Gefühl von Wärme und Hoffnung verleihen will.
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VH001041
1:07
Martial-Arts der Zukunft. Maschinengewehrartiger E-Bass, manische Drums und kreischende Synth-Lead. Beruhigt sich bei 0:9 für Voice Over, kehrt aber bei 0:20 groß zurück. Stark bearbeiteter Abschnitt nur mit Drums ab 0:42 bis 0:54 mit rasendem Finale.
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VH001042
1:05
Sehr informativ und zunehmend spannungsgeladener bis 0:30. Verzögerte Synths und ein gleichmäßiger Rhythmus suggerieren: ‘Hey, das ist nicht so gut, wir sollten aufpassen’. Bei 0:50 Einsatz von wuchtigen Drums.
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VH001043
1:10
Metallschrott. Schleifende, wirbelnde Gitarren mit hochfrequenten Industriegeräuschen und einem hyperaktiven Drummer. Macht bei 0:20 kurze Verschnaufpause und kehrt dann mit einem wuchtigen Headbanging-Riff zurück.
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VH001044
1:08
Geschmeidige Funk-Beats, schwüles Rhodes und tiefer, langsamer Bass mit Wah-Wah- und Akustikgitarre bei 0:20. Schnittige Vocoder-Beats bei 0:33, begleitet von stimmungsaufhellender Orgel.
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VH001045
1:05
Langsame und dramatische Einleitung mit Akzenten und sparsamen Tomtom-Schlägen. Nimmt Fahrt auf wie ein aufziehender Sturm. Saubere E-Gitarre bei 0:15 mit verzerrten Akzenten füllt die Lücken. Große Beats setzen bei 0:31 ein und Rhythmus wechsel erneut bei 0:37.
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VH001046
1:07
Wirbelnde, temporeiche Synth-Illustration mit einem Hauch von Spannung und Geheimnis. Große Schläge und schnelles Keyboard treiben diesen Track voran. Laute Gitarren fordern bei 0:50 ihr Geld; gut für Ermittlungen und medizinische Risiken.
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VH001047
1:11
Die Zeit läuft ab und Technologie droht, deinem Leben ein Ende zu bereiten. Oder zumindest deinem Twitter-Account. Gruselige, überlagerte synthetische Drones, schnelles Ticken und gigantische hämmernde Geräusche machen garantiert mehr Angst als, nun ja, etwas wirklich Beängstigendes. Zugegeben, nicht sehr anschaulich, aber mein Boss sagt, all meine bisherigen Witze seien zu anstößig gewesen. Atmosphärisch und unnachgiebig, mit jeder Menge Sounddesign; gut für echt beängstigende Storys.
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VH001048
1:07
Schnörkelloser Bass und Drums sorgen dafür, dass sich dieser Track für so ziemlich alles eignet: Image-Spots, Unterhaltung oder ‘Heimvideos’ des Präsidenten. Startet bei 0:20 richtig durch; zweite Hälfte mit wesentlich mehr Bewegung und Percussion.
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VH001049
1:24
Melancholische Gitarre, Glocken, Holzbläser und leichte Percussion schlagen einen subtil herzzerreißenden Ton an. Liebende, die sich nacheinander sehnen, Kinder mit unheilbaren Krankheiten oder ein Dinner mit dem ehemaligen Bürgermeister und Talkmaster Jerry Springer. Breakdown zu Solo-Gitarre bei 0:33, aber die Band langweilt sich und setzt bei 0:44 wieder ein.
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VH001050
1:11
Kraftvoller, fast marschartiger Beat und gleichmäßige Bassfigiur, durchsetzt mit einer gummiartigen Gitarre ab 0:10. Leicht angespannt, als sei da etwas definitiv nicht in Ordnung, aber wir werden nicht alle sterben. Drums legen bei 0:41 richtig los.
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VH001051
1:05
Filmischer orchestraler Track, der einen kurzen Schwenk über den Nordpol begleiten könnte – bis die Kamera bei 0:14 die Wohnung/Werkstatt des Weihnachtsmanns entdeckt, dann das Fenster näher heranholt … und ihn im Unterhemd und mit einem Bier auf der Couch zeigt. Endet vorübergehend bei 0:29, steigert sich bei 0:40 aber richtig zum großen Finale bei 0:59. Gut für fröhlichere Feiertagsgeschichten und Storys, in denen Kinder vorkommen.
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VH001052
1:32
Etwas Großes und Bedrohliches ist im Anzug? Kompromisslose Drums und schleifende Gitarren einem geradlinigen, schnittfreundlichen Track. Alternativer Remix beginnt bei 0:32 nur mit Drums und steigert sich dann von unheilvoll zu angsterregend hämmernd. Gut für coole Ermittlungen und Sport.
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VH001053
1:10
Track für Verwirrte und Spinner. Sprudelnde Synth-Bassline, Synth-Akzente, beliebiges Sounddesign und ostindische Percussion. Durchgängige Gitarrenflächen und Synth-Akzente sorgen zudem für eine subtile mysteriöse Ausstrahlung. Gut für Unterhaltung und leichte Ermittlungen. Groove startet bei 0:42 so richtig durch, wenn Drum-Loop und Gitarre alles ein wenig funkiger machen.
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VH001054
1:03
Schnelle Verfolgungsmusik, die eher an ein Rollstuhlrennen im Pflegeheim erinnert. Synth-Percussion und nachhallende Drums werden bis 0:15 intensiver, wenn einer der Rollstühle einen Platten hat und ein maschinenartiger Loop die Spannung langsam wieder bis zum Höhepunkt bei 0:29 ansteigen lässt. Die zweite Hälfte ist eine eher aktive Illustration. Gut für Ermittlungen und schnelle Montagen.
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VH001055
1:07
Einen LSD-Trip einwerfen und dahin schweben mit einer abgedrehten verzerrten Gitarre, Stampfen und ein paar entrückten Synth-Akzenten. Bei 0:8 kommen midtempo Drum-Loops dazu, die allmählich dramatischer werden, bis man bei 0:31 eine gigantische Aubergine halluziniert, die versucht, einen umzubringen. Die Jagd beginnt, wenn treibende Drums und Bass einsetzen. Kann jedem passieren. Gut für Drehbücher, die schnelle Stimmungswechsel benötigen, für schlechte LSD-Trips und Actionfilme.
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VH001056
1:29
Entspannte, sanfte Musik. Nach einer langen Reise nach Hause kommen – wo man dann einen Haufen leicht sedierter Folk-Musiker vorfindet. Akustikgitarren, Klavier und leichte Drums zeichnen ein idyllisches Americana-Bild mit wogenden Weizenfeldern und arbeitslosen Antilopen. Gute, familienorientierte und vielseitige Musik sowohl für fröhliche als auch für traurige Storys. Sehr entspannend – ich muss es wissen, denn ich habe mir den Track 20 Mal angehört.
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VH001057
1:05
Wenn es um eine Kettensäge geht, weiß man zumindest, dass es kein Liebeslied ist. Lebhafte Synth-Figur, begleitet von Streichern, E-Gitarrenschlägen und einem treibenden Drum-Beat – gespielt von einem Otter. Bei 0:9 setzen die Drums ein und bei 0:39 startet eine tiefe, dunkle und schleppende E-Gitarre, die sich zum Höhepunkt bei 1:01 steigert. Gut für Polizeiserien und Verfolgungsszenen.
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VH001058
1:06
Keine Ahnung, was Nachhall ist? Zuhören und lernen. Leicht spannungsgeladene World Music mit jeder Menge Bewegung. Künstlich klingende Gitarre, Streicher und Synths strotzen vor Nachhall und verleihen dem Spot eine luftige, jenseitige Ausstrahlung. Intensität nimmt bei 0:16 zu, wenn der Beat treibender wird. Und für alle, die eigenartig bevorzugen: Bei 0:31 wird das Ganze von einem seltsamen Plätschern von analogem Synth-Funksignal begleitet.
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VH001059
1:07
Gut für Kampfszenen in Martial-Arts-Filmen – oder wenn der Moderator im TV heftig auf Medikamente reagiert. Dringender, temporeicher Track mit Synths, Wah-Wah-Gitarren und Drum Machines, die klingen wie ein Videospiel-Song aus den 80ern nach Einnahme eines leichten Muskelentspannungsmittels. Drums setzen bei 0:9 ein und ein Gefühl leichter Spannung bildet sich inmitten von Bewegung und Energie.
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VH001060
1:13
Hurra – noch ein verrückter, cartoonartiger Track. Exzentrische Holzbläser, fröhliche Blechbläser und ein xenophobes Xylophon vermitteln den Eindruck von einer Bar-Mitzwa-Band, die ihre AA-Treffen geschwänzt hat. Steigert sich bei 0:45 zu einer wirbelnden Schlusssequenz im Stil von Hava Nagila – die ab 1:00 richtig loslegt. Toll für Unterhaltungsspots und Situationen, in denen die Möglichkeit besteht, dass einem ein Amboss auf den Kopf fällt.
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VH001061
1:14
Neutrale Spannung. Aufregende Spionagemusik, die bei 0:12 noch aufregender wird, wenn weitere Synths, verzerrte E-Gitarren, verzögerte Percussion und Drums andeuten, dass der Geheimagent eingetroffen ist. Bei 0:31 fällt der Track in einen angespannteren, Drum-lastigen Beat; gut für Sport und Action.
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VH001062
1:52
Aliens aus den 80ern übernehmen allmählich den Planeten. Dunkle, verzögerte perkussive Rhythmen, akzentuiert von Schlägen und einer unheimlichen Melodie (ab 0:16). Beat wird mechanischer, bei 0:30 böse – und bei 0:55 super böse. Gut für Spannung, Gefahr und alles, was mit diesen verdammten ‘Olsen-Zwillingen’ zu tun hat.