HOLST: The Planets – Gregor F. Narholz

Holst: The Planets ist eine cinematische Orchesteraufnahme, die Gustav Holsts legendäre Suite neu interpretiert, in der er sieben Planeten und ihre mythologischen Figuren auf der Grundlage antiker römischer Glaubensvorstellungen musikalisch darstellt.

Gregor Narholz hat Holsts Vision ins 21. Jahrhundert gebracht und nutzt die immersive Kraft von Dolby Atmos, um diese Live-Orchesteraufführung in ein multidimensionales Erlebnis zu verwandeln, bei dem sich jeder Satz weitläufig, lebendig und zutiefst menschlich anfühlt. Von der jubelnden Energie Jupiters, des Bringers der Freude, bis hin zu den weitläufigen räumlichen Texturen der Suite lädt Narholz’ Version die Zuhörer in eine außerirdische Klanglandschaft ein, die von den fantastischen Musikern des Synchron Stage Orchestra in Wien zum Leben erweckt wurde. Mit ihren weitläufigen räumlichen Texturen lädt Narholz’ Version die Zuhörer in eine multidimensionale Klanglandschaft ein.

Das Album, das anlässlich des 150. Geburtstags von Holst entstanden ist, ist ein persönlicher Meilenstein für Narholz, der in Interviews erklärte: „The Planets hat mich mein ganzes Leben lang begleitet – es hat mein Verständnis von Orchestrierung, von Drama und von Raum in der Musik geprägt.“

 

HOLST – NARHOLZ: THE PLANETS 2: Edits and Underscores ist jetzt in unserer Bibliothek zur Lizenzierung verfügbar.

Gustav Holst’s Universe

Holsts Meisterwerk, das zwischen 1914 und 1916 komponiert wurde, porträtiert musikalisch sieben Planeten und ihre mythologischen Figuren, die auf alten römischen Glaubensvorstellungen basieren. Bemerkenswert ist, dass die Erde fehlt, da Holst sich entschied, sich auf die uns umgebenden Himmelskörper zu konzentrieren und damit eines der ikonischsten Werke der Orchestermusik des 20. Jahrhunderts schuf.

Obwohl ursprünglich nicht für Filmmusik konzipiert, gilt dieses bahnbrechende Werk weithin als Grundstein der modernen Science-Fiction-Filmmusik. Sein Einfluss ist in legendären Franchises wie Star Wars, Alien, Star Trek IV: The Voyage Home, The Terminator und Predator zu spüren.

„Für einen Filmkomponisten ist The Planets eine Art Heiliger Gral, der Gründervater, der Großvater des Genres der SciFi-Musik. So begegnete es mir während meines Studiums und in meinen Ohren nicht nur in seiner ursprünglichen Form, sondern auch in all den inspirierten Werken, die ihm viele, viele Male folgten. Die Stimmung der gesamten Partitur, der individuelle Charakter jedes Satzes, der beschreibende Charakter der Komposition waren einzigartig zu einer Zeit, als die Romantik in der klassischen Musik noch in vollem Gange war.“
— Gregor Narholz

Über die Künstler

Gregor F. Narholz

Der deutsch-österreichische Komponist, Dirigent und Musikproduzent begann seine musikalische Laufbahn im Alter von 15 Jahren mit der handschriftlichen Kopie von Dvořáks 9. Sinfonie.

Zu seinen Werken zählen Original-Soundtracks für Kinofilme wie „SpongeBob Schwammkopf – Der Film“ für Nickelodeon/Paramount Pictures, Videospiele wie „X-Men Legends II“ und „Battlefield 2142“ sowie preisgekrönte Kurzfilme und über 40 Dokumentarfilme. Seine Arbeit als Komponist, Dirigent und Produzent in Europa brachte ihm Gold-, Platin- und Doppelplatin-Auszeichnungen von Universal Music ein.

Gregor orchestriert alle seine eigenen Kompositionen. Er ist ein versierter Dirigent, der im Laufe seiner Karriere mit führenden Orchestern weltweit zusammengearbeitet hat, darunter das London Metropolitan Orchestra, Mitglieder des London Symphony Orchestra und professionelle Studioorchester in Los Angeles, Wien, Prag, Sofia und Budapest. Er hat auch auf internationalen Bühnen dirigiert, zuletzt während der erfolgreichen Debüt-Tournee des Klassik-/Pop-Projekts ADORO.

Vienna Synchron Orchestra

Das Vienna Synchron Orchestra (früher bekannt als Synchron Stage Orchestra) besteht aus renommierten Instrumentalisten, die aus allen namhaften Wiener Orchestern und der freiberuflichen Szene ausgewählt wurden. Die Musiker werden nach strengen Kriterien, die auf die moderne Medienmusikproduktion zugeschnitten sind, sorgfältig ausgewählt.

„Die Aufnahmen sind voller magischer Momente, wie die markanten, erschütternden und dichten Ostinati in MARS, das wunderschöne Waldhornsolo zu Beginn von VENUS, die Verspieltheit von Mercury, die Blechbläser in Jupiter!, die hochfliegende Hymne in Jupiter, der große Aufbau in Saturn, der atemberaubend schöne Blechbläserchor in Saturn, der monumentale Höhepunkt in Uranus, die wunderschön distanzierten und eindringlich geheimnisvollen Bläser in Neptun. Ich glaube, du verstehst, worauf ich hinauswill, und dabei habe ich noch nicht einmal an der Oberfläche gekratz!
Es ist eine fantastische Möglichkeit, eine halbe Stunde deiner Zeit mit Zuhören zu verbringen. Selbst nach all den Jahren fasziniert mich diese Musik noch immer.”
— Gregor Narholz


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