Dunkle hybride Rock- und Orchester-Cues für Songs und filmische Formate; grungy industrieller Sound mit knirschenden Getrieben, explosiven Schlägen und Rauschen.
Dreiteiliger Cue. Einleitung steigt in Bläserabschnitt an mit metallischer, industrieller und treibender Percussion; Akt 2 beginnt in schrillem Unisono-Staccato. 124 bpm
Schwerfällige und raue einleitende Percussion signalisiert ein dystopisches Setting oder Untergrund. Hybrider orchestraler Cue mit sehr einfacher Bass-Phrase, die sich hinauf windet durch Streicher und dann zu einer emporstrebenden E-Gitarre steigert. 82 bpm
Einleitung mit puren, explosiven Geräuscheffekten, die in einen pulsierenden, maschinenartigen Rhythmus kulminieren. Mehrere Stopps unterteilen den Aufbau dieser dunklen, pulsierenden Atmosphäre und bieten gute Schnittpunkte; dunkles, böses Chaos. Bei 0:5; 120 bpm
Weit und dunkel; voller Geräuscheffekte. Brütende Atmosphäre in der Einleitung, die über die Leinwand knallt und rauscht. Bei 0:21 nimmt der Cue Fahrt auf und steigert sich zu einem letzten Schub und Stopp mit Schlussakkord. 156 bpm
Außer den einleitenden, vereinzelten großen Schlägen wird der Cue von hämmernden Trommeln zu einer Raserei getrieben, die in schrille Schlussakkorde und einen zusätzlichen Schluss mündet. 150 bpm
Einfacher Groove mit knirschenden Gitarren, beißenden Synths, Bass und Schlagzeug über durchgehendem metallischem Maschinenrhythmus; klingt, als würde die Fabrik die Musik vorantreiben. 134 bpm
Atmosphärischer Rock. Cue steigert sich von klimpernder Percussion zu einem weit offenen Groove, der polizeiliche Planung oder Ermittlung illustriert. 120 bpm